News

Taizégebet im HdB, 19.09.2019

Taizé-Gebet im HdB mit Liedern, Meditation und Stille.

Eine gute Gelegenheit in ruhiger, meditativer Atmosphäre, bei tragenden Gesängen aus Taizé und dem Bereich neuer geistlicher Lieder mit Gott und sich selber in Kontakt zu kommen. Zugleich ein Stück Friedensarbeit


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Kinder brauchen Religion: Anregungen für religiöse Erziehung und Bildung, 10.10.2019

Viele (Groß-)Eltern  sind sich unsicher geworden: Brauchen Kinder heute religiöse Erziehung und Bildung? Warum? Wie?


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Namaste: Junge Claretiner stellen ihr Land Indien vor, 16.11.2019

Ein besonderer Abend bei dem vielfältige Sinne angesprochen sind.

Junge Claretiner aus Indien , die gerade Theologie in Frankfurt studieren, präsentieren ihr Heimatland mit ihren Kochkünsten und Düften. Sie erzählen über die Besonderheiten ihres Landes, Kultur, Sprache, Religion, Musik und die Claretiner in Indien und weltweit. Zum Abschluss gibt es einen preisgekrönten Film.

Es besteht die Möglichkeit für eine kleine Teilnehmerzahl mit zu kochen.

Foto website HdB color 1028697 960 720


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Taizégebet im HdB, 21.11.2019

Taizé-Gebet im HdB mit Liedern, Meditation und Stille.

Eine gute Gelegenheit in ruhiger, meditativer Atmosphäre, bei tragenden Gesängen aus Taizé und dem Bereich neuer geistlicher Lieder mit Gott und sich selber in Kontakt zu kommen. Zugleich ein Stück Friedensarbeit


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Reli-Lehrer werden: was bedeutet das für mich? 22. - 24.11.2019

Besinnungswochenende für angehende Religionslehrer*innen, um gemeinsam in der Begleitung von Benedikt Steinruck und Fr. Florian Moscher in Gesprächsrunden, Diskussion, Zeiten der Stille und in der Auseinandersetzung mit Schrifttexten, in offener Atmosphäre Antworten auf die Frage zu finden, was es bedeutet, Religion zu unterrichten.


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Nächste freie Termine

Tage der Orientierung

OrientierungstageSchwerpunkt unserer Bildungsarbeit sind "Tage der Orientierung" (TDO) für Schüler der Klassen 8-10 unterschiedlicher Schulart (Mittelschule, Realschule, Gymnasium).

Pro Jahr sind bis zu 120 Schulklassen aus der näheren und weiteren Umgebung bei uns für jeweils 2-3 Tage im Haus und werden von unserem Team und mehreren erfahrenen engagierten jungen Gastreferenten unterstützt.

TDO werden von der Diözese Augsburg und der ev. Landeskirche bezuschusst.

> Informationen zum Konzept "Tage der Orientierung"

„Tage der Orientierung“ sind ein Angebot an Schulklassen der Stufen 8. – 10. unterschiedlicher Schularten (Mittelschule, Realschule und Gymnasium). Dabei verbringen Schüler zusammen mit ihrer Klasse 2-3 Tage Zeit außerhalb der Schule, um sich mit Themen auseinanderzusetzen, die im Schulalltag zu kurz kommen, aber jeden Menschen angehen: Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach der eigenen Identität, nach eigenen Zielen im Leben; nach Halt und Orientierung, nach Werten und dem Umgang miteinander.

Ein respektvolles Miteinander soll gelebt und eingeübt und Möglichkeiten fürs eigene Leben aufgezeigt werden.

Aus einem Themenkatalog (Sinn des Lebens, Gott und Kirche, Liebe-Freundschaft-Partnerschaft-Sexualität, Sterben-Tod-Trauer, Gewalt-Mobbing, Sucht-Abhängigkeit-Drogen-Alkohol, Selbtswahrnehmung-Fremdwahrnehmung, Klassengemeinschaft, Zukunft, u.a.) können Schüler auswählen. Es ergeben sich Berührungen mit ethischen Fragen, religiösen Fragen, Zukunftsfragen.

Wir geben Raum für Fragen der Schüler. Nicht selten entwickeln sich sehr persönliche Gespräche, bei denen Sorgen und Nöte, Freude und Hoffnung junger Menschen ernst genommen werden.

Die Zeit ist gefüllt mit Thematischen Einheiten, Elementen der Erlebnispädagogik (Teamfähigkeit, Geschicklichkeit), Freizeit, Spiel, Spaß und Lebensfreude, sowie freiwilligen Angeboten im spirituellen Bereich: Gottesdienst und Meditation.

Oft werden wir gefragt: wie haltet ihrs mit der Religion?

Bei den thematischen Einheiten geht es um die Vermittlung allgemein-menschlicher Werte, die das Zusammenleben in Familie, Gesellschaft und globalisierter Welt erleichtern und bereichern. Es geht um Empathie und soziale Kompetenz.

Wir respektieren andere Religionen und Weltanschauungen und bedrängen niemanden. Die Motivation für unsere Arbeit ist jedoch geprägt vom Glauben an Jesus Christus. Wir wollen christliche Lebensfreude vermitteln und brauchen unseren Standpunkt nicht verstecken.

 

Die häufigsten Komplimente und Feedbacks der Schüler sind:

„Die Zeit war viel zu kurz. Die Tage der Orientierung könnten länger dauern.“

„Die Tage haben viel gebracht für die Klassengemeinschaft. Wir verstehen uns jetzt besser.“

„Ich habe Mitschüler, mit denen ich im Schulalltag nichts zu tun habe, besser kennengelernt und konnte meine Vorurteile abbauen.“

„Man hat uns mit unseren Anliegen ernst genommen. Wir konnten über alles reden.“

„Es hat mich beeindruckt, wie sich die Referenten in so kurzer Zeit alle unsere Namen merken konnten.“

„Mir haben die Meditationen abends und morgens am Besten gefallen. Ich konnte abschalten und zur Ruhe kommen.“